Manchmal ist ein neuer Spielplatz weit mehr als nur ein neues Spielangebot. Er ist eine Entscheidung für die Zukunft. Genau diesen Weg haben die Stadtwerke Bayreuth gemeinsam mit der Stadt eingeschlagen. Ein bestehender, in die Jahre gekommener Freibad-Spielplatz, wurde jetzt umfassend erneuert – mit langlebigen Spielgeräten aus Recycling-Kunststoff von Westfalia Spielgeräte.
Der Grund für die Modernisierung war klar: Die bisherigen Spielgeräte hatten viele Jahre lang Kindern Freude bereitet, entsprachen jedoch nicht mehr den heutigen Anforderungen. Mit der neuen Spiellandschaft stand deshalb nicht nur die Sicherheit im Mittelpunkt, sondern auch die Frage, wie öffentliche Investitionen langfristig nachhaltig gestaltet werden können.
Mit einer Investition von rund 150.000 Euro entstand ein vielseitiger Spielplatz mit maritimem Charakter. Herzstück der Anlage ist unser Spielschiff „Hans Dampf“, ergänzt durch einen Balanciersteg, einen Kletterturm, einen Sandspielbereich sowie zahlreiche Spielangebote für unterschiedliche Altersgruppen – geplant von unserem erfahrenen Fachberater Bernd Hafenrichter.
Für die Stadtwerke Bayreuth war dabei vor allem eines entscheidend: Langlebigkeit. „Das Material ist preislich vergleichbar mit Holz, aber im Unterhalt deutlich weniger arbeitsintensiv. Vor allem aber hält es – laut Hersteller – mindestens 40 Jahre. Das ist für uns ein enormer Vorteil, gerade bei den extremen Witterungsbedingungen, die wir im Freibad haben“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Markus Rützel.
Genau diese Entwicklung beobachten wir immer häufiger: Kommunen denken bei der Spielplatzplanung zunehmend über den Tag der Eröffnung hinaus. Neben einem attraktiven Spielwert rücken Aspekte wie Wartungsaufwand, Lebensdauer und Ressourcenschonung immer stärker in den Fokus.
Spielgeräte aus Recycling-Kunststoff überzeugen genau dort. Sie sind besonders widerstandsfähig gegenüber Regen, Frost, Hitze und intensiver Nutzung, benötigen deutlich weniger Pflege und Reparaturen als viele klassische Materialien und leisten gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.
Auch Oberbürgermeister Thomas Ebersberger betont diesen nachhaltigen Ansatz: „Wir investieren nicht nur in ein schönes Spielangebot, sondern auch in die Zukunft unserer Stadt.“
Ein Gedanke, der weit über Bayreuth hinaus Bedeutung gewinnt. Denn nachhaltige Spielplätze schaffen nicht nur Orte zum Spielen – sie entlasten langfristig kommunale Haushalte, schonen Ressourcen und bleiben über viele Jahrzehnte attraktive Treffpunkte für Kinder und Familien.
Wir bedanken uns bei den Stadtwerken Bayreuth für das Vertrauen und wünschen allen kleinen Kapitänen viele unvergessliche Abenteuer an Bord der „Hans Dampf“.




