Teil 5 unserer Reihe „Gefragt. Gesagt.“, bei der wir euch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von Westfalia Spielgeräte geben: Wir stellen euch die Menschen vor, die täglich dafür sorgen, unsere Spielgeräte so besonders zu machen. Wir erzählen euch, wer in welchem Bereich arbeitet und was dort seine Aufgabe ist. Heute mit: Ronny Bremert.
„Jede Reklamation birgt auch immer eine Chance“, besagt ein Sprichwort. Diese Reklamationen zügig und optimal abzuwickeln, ist die Aufgabe von Ronny Bremert im Service-/Qualitätsmanagement. Vom ersten Kundenkontakt über die Mangelerfassung und Überprüfung bis hin zur abschließenden Behebung vor Ort ist der 37-Jährige seit mittlerweile sechs Jahren als Ansprechpartner und Schnittstelle für die gesamte Koordination verantwortlich. „Die Bearbeitung von Reklamationen ist ein kontinuierlicher Prozess, bei dem es in erster Linie darum geht, aus Fehlern zu lernen und die Abläufe in Zukunft zu verbessern“, erläutert Ronny Bremert.
Doch nicht nur in diesem Bereich ist der qualifizierte Spielplatzprüfer nach EN 79161 Zuhause. Seit Februar ist Ronny Bremert nach Abschluss eines Lehrgangs beim TÜV auch zertifizierter Qualitätsbeauftragter. „Genau das mag ich an meinem Job, der Alltag ist breit gefächert und hat sich im Laufe der Jahre immer weiterentwickelt.“ So hat Ronny Bremert in seiner Position nahezu Berührungspunkte mit allen Abteilungen und begleitet hierbei unter anderem die Entwicklungsabteilung beim Entwurf von neuen Spielgeräten und dem Bau von Prototypen. „Dabei geht es für mich in erster Linie darum, dass die Ideen kompatibel mit den entsprechenden Normen sind, ob Sicherheitsaspekte eingehalten werden und die Spielgeräte für die geplanten Zielgruppen geeignet sind“, erläutert Ronny Bremert einen Teil seines Arbeitsalltags.
Maßgeblich beteiligt war er auch an seinem Lieblingsprodukt, dem Niedrigseilgarten. „Hier steckt sehr viel Arbeit und Liebe zum Detail drin, und ich finde, das sieht man dem Ergebnis auch an.“
