Schulen sind für Kinder nicht nur Orte des Lernens, sondern auch Orte der sozialen Interaktion. Wie gut, dass es in Deutschland eine Messe gibt, die beide Bereiche verbindet. Auf der Schulbau kamen in Köln Schulträger und Planungsbüros, aber auch Aussteller wie Westfalia zum gemeinsamen Austausch zusammen.
Wie sehen Schulen in Zukunft aus? Damit haben sich in Köln zwei Tage lang die Verantwortlichen aus dem Bildungssektor befasst. Bereits seit einigen Jahren sind auch wir Stammgäste auf der Schulbau – aus gutem Grund: „Während im Klassenzimmer nach wie vor Mathe, Deutsch und Geschichte auf dem Stundenplan steht, befindet sich die Gestaltung der Pausenhöfe längst im Wandel. Das deutlich gesteigerte Interesse an nachhaltigen Lösungen zeigt uns, dass dieser Bereich den Planern und Trägern mittlerweile genauso wichtig ist“, berichtet unser Kollege Christoph Keßler, der die Messe gemeinsam mit Martina Mönchhalfen besucht hat.
„Daher war die Schulbau in Köln ein voller Erfolg für uns, vor allem weil wir nun auch nachhaltiges und langlebiges Stadtmobiliar im Portfolio haben, was für viele Schulen sehr interessant ist. Vor allem hier haben wir viele interessante Gespräche geführt und freuen uns darauf, die neu gewonnenen Kontakte in Zukunft weiter zu vertiefen“, sagt Christoph Keßler.
Und genau dies machen unsere Kolleg:innen nach ihrer Rückkehr aus Köln jetzt..


